FAQ

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Taufe

Infos zur Taufe

In unserer Gemeinde ist das Filmen und Fotografieren während des Gottesdienstes grundsätzlich nicht erlaubt. Es besteht aber nach dem Gottesdienst noch die Möglichkeit, Bilder zu machen.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Nein. Da die Taufe zugleich die Aufnahme in eine konkrete Gemeinschaft ist, erfolgt sie immer innerhalb einer Konfession. Allerdings erkennen die in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) zusammengeschlossenen Kirchen die Taufe gegenseitig an. Diese Kirchen finden Sie für Baden-Württemberg unter http://www.ack-bw.de/html/content/mitgliedskirchen.html. Die Taufe ist daher einmalig und wird auch beim Übertritt in eine andere Konfession nicht wiederholt.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Manchmal schieben Eltern die Taufe ihres Kindes auf, weil sie möchten, dass sich ihr Kind später selbst für die Taufe entscheidet. Die Gemeinde kann auf Wunsch der Eltern einge eigene Fürbitte, Danksagung und Segnung für noch nicht getaufte Kinder im Gottesdienst anbieten. Fürbitte, Danksagung und Segnung unterscheiden sich nach Form und Inhalt eindeutig von der Taufe. Die Segnung ersetzt allerdings nicht das Sakrament der Taufe und begründet nicht die Kirchenmitgliedschaft.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Die Taufe erfolgt in der Regel im Sonntagsgottesdienst der versammelten Gemeinde. In manchen Gemeinden wird aber ein Taufgottesdienst am Samstag angeboten.

Unsere Tauftermine finden Sie im Gemeindebrief oder direkt hier auf unserer Website.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Ja. Konfessionell gebundene Kindergärten nehmen auch ungetaufte Kinder auf. Sie als Eltern müssen aber damit einverstanden sein, dass Ihr Kind christliche Glaubensinhalte kennen lernt.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Was einmal ins Kirchenbuch eingetragen wurde, wird auch nicht mehr gelöscht werden. Falls Sie aufgrund von Streitigkeiten die Paten Ihres Kindes ausschließen wollen, müssen Sie das in einem Gespräch unter vier Augen regeln. Das Patenamt bleibt de facto bestehen, weil Pate, bzw. Patin sein, ursprünglich bedeutet, dass es Zeugen und Zeuginnen gibt, die die Taufe vor anderen bezeugen können.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Grundsätzlich ist der Kollektenzweck festgelegt, da die Taufe gewöhnlich in einem normalen Sonntagsgottesdienst stattfindet.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Ja. Ihr Kind wird dann entweder während der Konfirmandenzeit, kurz vor dem Konfirmationssonntag, oder an der Konfirmation selbst getauft. Die Konfirmandenzeit dient dann als Vorbereitung auf die Taufe.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind bewusst wahrnimmt, was geschieht. Hier bietet sich die Konfirmationszeit an.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Die Taufe ist in erster Linie die Zusage der Liebe und des Segens Gottes. Mit dem Akt der Taufe wird der Täufling auch in die Gemeinschaft der Christinnen und Christen aufgenommen.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Die Taufe soll als ein Geschenk Gottes verstanden werden. Gott spricht den kleinen Kindern seine Liebe und seinen Beistand zu. Eltern und Paten haben die Aufgabe, stellvertretend für die Kinder den Glauben zu bezeugen und den Kindern von ihrem Glauben zu erzählen.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Patinnen und Paten sind Zeuginnen und Zeugen des Taufvollzugs und haben die Aufgabe, gemeinsam mit den Eltern und der Gemeinde für die Erziehung des Kindes im christlichen Glauben zu sorgen. Zu Paten sollen die Eltern konfirmierte evangelische Christen bitten. Auch Mitglieder einer der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen angehörenden Kirche können zum Patenamt zugelassen werden. Daneben soll jedoch eine Patin oder ein Pate der evangelischen Kirche angehören. Diese Kirchen finden Sie für Baden-Württemberg unter http://www.ack-bw.de/html/content/mitgliedskirchen.html. Evangelische Christen müssen konfirmiert und mindestens 14 Jahre alt sein. Wer allerdings aus der Kirche ausgetreten ist, hat damit das Recht aufgegeben, Taufpate oder Taufpatin sein zu können.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Das können die Eltern, die Paten oder die Pfarrerin / der Pfarrer tun. Sprechen Sie Ihre Wünsche beim Taufgespräch an. Informieren Sie sich schon vor dem Taufgespräch in der Bibel in der Literatur zur Taufe oder unter www.taufspruch.de (z.Zt. noch im Aufbau) über mögliche Taufsprüche.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Unsere Kirche ist für die Gottesdienste mit Blumen geschmückt. Wenn Sie besonderen Schmuck wünschen, sprechen Sie mit dem Pfarrerin Moser. In den meisten Fällen ist dies möglich.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Ihre Gemeinde unterstützt Sie auf verschiedene Art und Weise bei Ihrer Aufgabe, Ihrem Kind den christlichen Glauben nahe zu bringen. Das geschieht im kirchlichen Kindergarten und später im Religionsunterricht in der Schule, aber auch in Angeboten der Gemeinde wie Kindergottesdienst, Jungschar und Kinderchor. Wichtig ist und bleibt aber Ihr eigener Beitrag. Das kann ein Abendgebet am Bett Ihres Kindes sein, gemeinsames Singen oder Erzählen von biblischen Geschichten.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

So bequem und dabei so festlich wie möglich. In vielen Familien gibt es Taufkleider, die von Generation zu Generation weiter gegeben werden. Das ist eine schöne Tradition.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Das können Sie. Von vielen Pfarrerinnen und Pfarrern wird ein solcher Gottesdienst "Traufe" (Taufe und Trauung in einem Gottesdienst) genannt. Es haben sich inzwischen eigene Formen entwickelt. Sprechen Sie mit Pfarrerin Heidrun Moser!

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Konfirmation

Mit der Konfirmation wird u.a. das Recht erworben, in allen evangelischen Gemeinden am Abendmahl teilzunehmen, Pate oder Patin zu werden, eine Nottaufe vorzunehmen und kirchlich zu heiraten.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Die Kleidung sollte den festlichen Charakter des Tages unterstreichen. In Einzelheiten gibt es örtlich und traditionell unterschiedliche Vorstellungen. Besprechen sie die Frage am besten mit ihrem Kind, vielleicht bei einem Elternabend mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin der Gemeinde.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Am weitesten verbreitet ist es, Geld zu schenken. Die Jugendlichen können sich später davon kaufen, was sie möchten. Aber auch ein Buch, ein Schmuckstück oder eine CD ist möglich. Besser noch: Sie lassen sich etwas ganz Persönliches oder Einmaliges einfallen.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Ihr Kind soll regelmäßig am Konfirmandenunterricht und mindestens 16 mal am Gottesdienst teilnehmen. Selbstverständlich kann es auch in einer anderen Gemeinde den Gottesdienst besuchen. Es reicht dann eine kurze Bestätigung des dortigen Pfarrers, bzw. der Pfarrerin.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Es lernt die wichtigsten Glaubensinhalte und Glaubenssätze seiner Kirche, es lernt das Leben in einer konkreten Kirchengemeinde kennen und setzt sich mit seinen eigenen Anschauungen und mit den Vorstellungen eines christlichen Lebens auseinander.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Einmal jährlich feiern die meisten Gemeinden in einem Sonntagsgottesdienst die "Goldene Konfirmation". Eingeladen sind dazu diejenigen Gemeindeglieder, deren Konfirmation 50 Jahre zurückliegt. Schwerpunkt der "Goldenen Konfirmation" sind die Erinnerung an die eigene Konfirmation, das Taufgedächtnis und die Feier des Abendmahls.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Zur Kirchenmitgliedschaft reicht die Taufe. Wer das Patenamt übernehmen oder kirchlich heiraten will, muss konfirmiert sein, es sei denn, er ist als Erwachsener getauft worden oder aus einer anderen Kirche übergetreten.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Ja. Ihr Kind wird dann entweder während der Konfirmandenzeit, kurz vor dem Konfirmationssonntag, oder an der Konfirmation selbst getauft. Die Konfirmandenzeit dient dann als Vorbereitung auf die Taufe.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Offiziell enden die Aufgaben der Paten mit der Konfirmation, weil mit ihr die christliche "Erziehung" abgeschlossen ist. Wenn sich im Laufe der Zeit aber gute Kontakte zwischen Paten und Patenkind entwickelt haben, können und sollen diese natürlich bestehen bleiben.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

In unserer Gemeinde ist das Filmen und Fotografieren während des Gottesdienstes grundsätzlich nicht erlaubt. Es besteht aber nach dem Gottesdienst noch die Möglichkeit, Bilder zu machen

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Heirat

Jeder Ehepartner gehört weiterhin zu seiner Konfession und der Gemeinde, in der er wohnt. Das schließt nicht aus, dass ein Ehepartner am Gemeindeleben der anderen Konfession teilnehmen kann.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Ökumenisch können Brautpaare heiraten, die unterschiedlichen Konfessionen angehören. Weder die evangelische noch die katholische Kirche verlangen heute noch den Konfessionswechsel eines der Ehepartner. In der Evangelischen Landeskirche in Baden ist es möglich, ökumenisch zu heiraten. Dazu gibt es das sogenannte „Formular C“, nach dem die Trauung vollzogen wird. In den Vorbereitungen zur Trauung muss das Brautpaar mit den Geistlichen beider Konfessionen sprechen.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Das können Sie. Von vielen Pfarrerinnen und Pfarrern wird ein solcher Gottesdienst "Traufe" (Taufe und Trauung in einem Gottesdienst) genannt. Es haben sich inzwischen eigene Formen entwickelt. Sprechen Sie mit Pfarrerin Heidrun Moser!

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Der Trau-Gottesdienst ist kostenlos. Für die Dienste des Organisten sowie des Kirchendieners wird eine kleine Pauschale erhoben. 

Die Kirchengemeinde freut sich jedoch über Ihre Spende, die Sie selbstverständlich zweckbestimmt (z.B. für die Jugendarbeit der Gemeinde, für Kirchenmusik oder einen anderen Zweck) geben können.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Wenn Sie eine kirchliche Trauung wünschen, sprechen Sie bitte den Termin zuerst mit Pfarrerin Heidrun Moser ab, noch bevor Sie die Feier nach dem Gottesdienst planen. Nicht jeder Wunschtermin ist möglich, z. B. können am Samstag vor Ostern keine Trauungen stattfinden. Wer ökumenisch getraut werden möchte, muss beide Pfarrer fragen, ob sie den gewünschten Termin wahrnehmen können. In unserer Gemeinde finden die Trauungen in der Regel am Samstag statt. Das Brautpaar sollte die Uhrzeit mit der Pfarrerin abstimmen. Es kommt nämlich vor, dass an einem Samstag zwei Trauungen stattfinden.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Nein. Der Wunsch nach Segnung homosexueller Menschen oder ihrer Partnerschaft ist in den letzten Jahren ausgesprochen worden. Ob der Bitte um eine kirchliche Segnung für Menschen in homosexuellen Lebensgemeinschaften entsprochen werden kann, ist allerdings umstritten. Daher gibt es im Raum der evangelischen Kirche bisher keine entsprechende kirchliche Segenshandlung.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Ja. Sprechen Sie das mit Ihrem Pfarramt vor Ort ab. Grundsätzlich ist jedoch Ihr Ortspfarrer, Ortspfarrerin für den Vollzug der Trauung zuständig.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Besonderer Blumenschmuck ist in unserer Kirche möglich. Da unsere Kirche immer mit Blumen geschmückt ist, müssen Sie alles, was darüber hinaus geht selbst bezahlen und auch selbst veranlassen, dass die Kirche geschmückt wird.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Gehört ein Ehepartner keiner christlichen Kirche an, kann nach einer eigenen liturgischen Ordnung ein Gottesdienst zur Eheschließung gefeiert werden, wenn dies dem ausdrücklichen Wunsch des evangelischen Ehepartners entspricht, der andere Ehepartner zustimmt und sich bereit erklärt, das christliche Verständnis der Ehe zu achten.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Die katholische Kirche schreibt in der Regel den Ehepaaren eine katholische Erziehung vor. Trotzdem sollten Sie zum Wohle Ihres Kindes die Konfession wählen, an der Ihre Familie eher teilnimmt.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

In unserer Gemeinde ist das Filmen und Fotografieren während des Gottesdienstes grundsätzlich nicht erlaubt. Es besteht aber nach dem Gottesdienst noch die Möglichkeit, Bilder zu machen.

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Wiedereintritt/Kirchensteuer

Es gibt viele Kirchenmitglieder, die gar keine Kirchensteuer zahlen (z.B. Jugendliche, Studierende, Arbeitslose, Rentner). In der Regel müssen 8 Prozent der Lohn- oder Einkommenssteuer bezahlt werden. Dies gilt ab einem Bruttoeinkommen von 866,99 € für Ledige, 1625,99 € für Verheiratete und 2195,99 € für Verheiratete mit einem Kind. Wer 2.500 € brutto im Monat verdient, zahlt etwas mehr als 16 € Kirchensteuer monatlich. Die Kirchensteuer kann als Sonderausgabe von der Einkommenssteuer abgesetzt werden. Nähere Informationen erhalten Sie am kostenlosen Kirchensteuer-Telefon (08 00) 7 137 137.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Um eine Beteiligung am Kirchgeld werden diejenigen gebeten, die nicht mehr erwerbstätig sind. Sie bezahlen keine Kirchensteuer mehr, weshalb um Kirchgeld gebeten wird. Dies bezahlen Sie freiwillig auf dem Pfarramt, einmal im Jahr.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Lesen Sie doch bitte „Die 10 AnGebote der Kirche“. Dort ist zusammengestellt, wie Sie die kirchliche Arbeit durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen und welche Angebote Ihnen direkt zugute kommen. Darüber hinaus erwerben Sie mit der Kirchenmitgliedschaft verschiedene Rechte, wie z. B. das Recht, ein Patenamt zu übernehmen, kirchliche Dienste in Anspruch zu nehmen (z. B. die kirchliche Trauung, das kirchliche Begräbnis) und an weiteren Angeboten Ihrer Kirchengemeinde teilzunehmen. Außerdem haben Sie dann das Recht, an den alle sechs Jahre stattfindenden Wahlen zum Kirchengemeinderat teilzunehmen, selbst zu wählen oder sich in ein kirchliches Amt wählen zu lassen. Und nicht zuletzt: Gibt es wirklich ein authentisches Christsein ohne die Zugehörigkeit zu einer konkreten Gemeinde und Kirche?

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Die vielfältige Arbeit der Kirche kostet Geld. Den kirchlichen und diakonisch / karitativen (helfenden) Dienst an Menschen können nur Menschen tun. Kirchliche Arbeit hat darum sehr hohe Personalkosten. Das reicht vom Gottesdienst, der Seelsorge, den Taufen, Trauungen, Beerdigungen, bis zu den Kindergärten, der Jugendarbeit, und den Pflege- und Beratungsdiensten. Außerdem müssen die kirchlichen Gebäude unterhalten und gepflegt werden, um die äußeren Bedingungen zu bieten, in der kirchliche Arbeit stattfinden kann.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

In Deutschland erkennen die christlichen Kirchen die Taufe gegenseitig an. Diese Kirchen haben sich in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) zusammengeschlossen. Diese Kirchen finden Sie für Baden-Württemberg unter http://www.ack-bw.de/html/content/mitgliedskirchen.html. Die Taufe ist einmalig und wird auch beim Übertritt in eine andere Konfession oder beim Wiedereintritt nicht wiederholt.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Bestattung

Eine Familienbibel oder ein Gesangbuch des / der Verstorbenen enthält oft persönliche Glaubenszeugnisse (z.B. Taufspruch) und ist für die Trauerfeier eine Hilfe. Sollten andere persönliche Dinge im Glaubensleben des / der Verstorbenen wichtig gewesen sein, so sollten sie nicht fehlen. Sobald die Sterbeurkunde ausgestellt ist, sollte das dafür vorgesehene Exemplar an das Pfarramt weitergegeben werden. Manchmal wird dies aber auch vom Bestattungsunternehmer übernommen.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Nach der alten Tradition wurde von dem Verstorbenen im Haus Abschied genommen. In vielen Dörfern gibt es diese Tradition der Aussegnung des Verstorbenen im Wohnhaus noch immer. Fragen Sie in Ihrer Gemeinde um Rat, und äußern Sie Ihre Wünsche.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Natürlich kann man auf Lieder bei der Trauerfeier verzichten. Aber bedenken Sie, der Gesang kann hilfreich sein und Ihnen in Ihrem Schmerz Trost spenden. Auch wenn Sie selbst nicht singen wollen oder können, gibt es meist Menschen im Trauergottesdienst, die mitsingen. Eine Alternative ist, neben dem Gesang ein oder zwei Instrumentalstücke spielen zu lassen, wenn sich Musiker dafür finden lassen.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

In jedem Fall ist der Wille des Verstorbenen zu achten und zu respektieren. In der Regel möchte derjenige, der aus der Kirche ausgetreten ist, auch nicht kirchlich bestattet werden. Ausnahmen sind daher nur in seelsorgerlich begründeten Fällen möglich und liegen in der Verantwortung und dem Ermessen der einzelnen Pfarrerin / des einzelnen Pfarrers.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Das ist möglich. Sie sollten diesen Wunsch beim Trauergespräch mit Ihrer Pfarrerin / Ihrem Pfarrer absprechen, und sich gegebenenfalls mit der Friedhofsverwaltung darüber verständigen. In der Regel schließen sich solche Beteiligungen (Nachrufe, Musik etc.) der kirchlichen Trauerfeier an.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Mit der Kirche gibt es dabei keine Probleme. Es liegt eher an den Ordnungen der örtlichen Friedhofsverwaltungen, ob sie eine Bestattung Auswärtiger zulässt.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Senioren

Wenn Sie am Gottesdienst oder an Seniorennachmittagen teilnehmen wollen, sich den Weg alleine aber nicht zutrauen, rufen Sie bei Ihrem Pfarramt an. Sie werden dann sicher von jemandem mitgenommen, bzw. abgeholt.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Falls Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr den Gottesdienst besuchen können, kommt die Kirche zu Ihnen. Sie können jederzeit im Pfarramt Bescheid geben, dass Sie ein Hausabendmahl wünschen.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Um eine Beteiligung am Kirchgeld werden diejenigen gebeten, die nicht mehr erwerbstätig sind. Sie bezahlen keine Kirchensteuer mehr, weshalb um Kirchgeld gebeten wird. Dies bezahlen Sie freiwillig auf dem Pfarramt, einmal im Jahr.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

Jedes Pfarramt veröffentlicht ab einem bestimmten runden Geburtstag die Namen der Jubilare. Falls Sie dies nicht wünschen, sollten Sie mindestens drei Monate vor Ihrem Geburtstag der Sekretärin oder dem Pfarrer bzw. der Pfarrerin Bescheid geben.

 

on Donnerstag Juli 23 by Michael Moser

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