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Heidrun Moser

Heidrun Moser

Heidrun Moser ist Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Albbruck-Görwihl.

Gnade sei mit Euch und Friede, von Gott, unserem Vater und von unserem Herrn, Jesus Christus! AMEN

 

Matthäus 27,31-54

 

Liebe Gemeinde,

 

ein Mensch auf seinem Weg in den Tod!

Jesus auf seinem Weg in den Tod.

Und es scheint so, als sähe Gott weg,

als hörte er weg,

als ginge ihn das gar nichts an!

Sachlich und sehr nüchtern erzählt Matthäus von dem immer wieder unsäglichen Geschehen, dass da ein Mensch zu Tode gebracht wird,

dass ein Leben nichts wert ist,

dass einer entehrt wird und nackt davon muss, den Rücken zerfetzt, angespuckt und entehrt,

dass kein Mitleid vorhanden ist,

dass einer nur Material ist, unliebsames, das vernichtet wird. Wer jeden Tag die Nachrichten verfolgt, oder sich in der Geschichte umsieht, der kann diese Geschichte tausend und abertausendmal wiederfinden.

Gnade sei mit Euch und Friede, von Gott, unserem  Vater und von unserem Herrn, Jesus Christus! Amen

Liebe Gemeinde,

alle Jahre wieder versammeln wir uns hier am Heiligen Abend in unserer Kirche und immer ist es dieselbe festliche Stimmung. Immer ist es dieselbe geheimnisvolle Aufregung, immer diese undefinierbare Erwartung auf das Besondere. Wir freuen uns am Christbaum mit seinen vielen Lichter, wir freuen uns auf das Hören und Sehen und Spielen der Weihnachtsgeschichte. Nun haben wir sie gesehen und gehört. Nun sind wir hier im Glanz der schön geschmückten Kirche, weg von unserem Alltag, wenigstens für eine Stunde und wissen genau, nachher wird es zuhause vielleicht nicht so harmonisch sein, wie wir uns das erträumen, weil uns das eigene Leben wieder fest in den Griff nimmt.

Dienstag, 20 November 2012 17:27

Predigt zum Volkstrauertag 2012

Gnade sei  mit Euch und Friede, von Gott unserem Vater und von unserem Herrn, Jesus Christus!
Amen

Liebe Gemeinde,

 

heute genau vor 70 Jahren, am 18. November 1942, endete der deutsche Angriff auf Stalingrad in den Ruinen der Stadt. Danach schloss sich der Kessel um die 6. Deutsche Armee. Mit den Soldaten der roten Armee kämpften Winterkälte und Hunger siegreich gegen die eingeschlossenen deutschen Soldaten und brachten Leiden und Tod über sie. Welche Bilder des Entsetzens und Grauens sind alleine mit der Schlacht von Stalingrad verbunden. Und doch sind sie nur ein Bruchteil des Leidens und des Leides, das über die Welt kam.

Gnade sei mit Euch und Friede, von Gott unserem Vater und von unserem Herrn Jesus Christus! Amen

 

Liebe Gemeinde,

die evangelischen Christen in Albbruck und in Görwihl werden eine Kirchengemeinde. Das geht  nicht von heute auf morgen. Gut Ding will Weile haben, sagt das Sprichwort, und bestimmt hat es auch hier recht. Es wird ein Prozess sein, unser Zusammenwachsen. Menschen aus beiden Orten werden sich häufiger begegnen und werden auch gemeinsam etwas tun. Wir werden uns näher kommen und werden das Gefühl bekommen, dass wir zusammengehören. Das geschieht durch gegenseitiges vertraut werden miteinander. Vertrauen muss entstehen und wachsen. So ist das bei uns Menschen einfach. Wir als Christen aber, haben vor andern einen unbestreitbaren Vorteil: Es gibt nämlich etwas, was uns schon längst verbindet, viel fester als alles, was wir je selbst dazu tun könnten, - und das ist unser gemeinsamer Glaube an Jesus Christus, unsern Herrn. Das ist die uns allen gemeinsame Taufe auf seinen Namen und das ist der eine Heilige Geist, der in uns allen wohnt.

Lasst uns heute darum auf ein Wort aus dem Epheserbrief hören. Dort heißt es in Epheser 4,15:

Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist  - CHRISTUS!

Samstag, 15 September 2012 20:07

Die Krabbelgruppe Albbruck

Die Krabbelgruppe im Jahr 2009

Jeden Freitag treffen sich junge Mütter mit ihren Kindern im Gemeindehaus, um mit Ihren Kindern zu spielen und sich auszutauschen.

Teilnehmen können Sie mit Ihrem Kind, sobald Sie es möchten, schon ab 3 Monaten. 

 

Am kommenden Sonntag feiern wir um 17.00 Uhr einen besonderen Gottesdienst. Die Evangelischen in Albbruck und in Görwihl werden eine Gemeinde.

Das begehen wir ganz festlich mit vielen Gästen aus den beiden Kommunen, aus den Kirchen- und Pfarrgemeinden unseres Dekanates. Den Gottesdienst gestalten unsere Dekanin Christiane Vogel und Pfarrerin Heidrun Moser. Außerdem wirkt unser Chor „Lichtblick“ mit, sowie die Musikgruppe von Frau Eckert-Segna. Unsere Görwihler Gemeindeglieder reisen mit einem schönen alten Postbus aus Görwihl an. Sie werden in ihren Teilorten abgeholt und zum Fest gebracht.

Gnade sei mit Euch und Friede, von Gott, unserem Vater und von unserem Herrn, Jesus Christus!
Amen

 

Liebe Gemeinde,

 

Heute freuen wir uns, dass die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden da sind.

Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden!

Als Kinder seid ihr fast alle getauft worden und sollt nun über Monate hinweg Gelegenheit haben, euch miteinander über unseren Glauben auseinanderzusetzen. Stärken wollen wir euch in diesem Glauben und euch zu diesem Glauben ermutigen. Ihr sollt wissen, was euch in der Taufe geschenkt worden ist. Ihr sollt eure Straße fröhlich ziehen können, weil ihr euch an Gottes Hand wissen dürft und weil das Feuer der Liebe Gottes euch erfüllen und wärmen soll. Dass euch das immer wieder spürbar zuteil wird, das wünschen wir euch! Heute handelt unser Predigttext von einem, der auszog, Gott zu suchen und dann hat Gott ihn gefunden!

Am Ende war auch da ein Mensch von Gottes Liebe erfüllt und von der Sache Jesu begeistert war. Feuer und Flamme eben!

Am 27.6.2012 hat für die Jugendlichen aus Görwihl und Albbruck der Unterricht begonnen. Sie treffen sich jeden Mittwoch mit Pfarrerin Heidrun Moser und Kirchengemeinderätin Heike Gähwiler im Evangelischen Gemeindehaus in Albbruck jeweils von 16.45 Uhr-18.15 Uhr. Die Konfirmation feiern wir am 5. Mai 2013 in der Christuskirche in Albbruck.

Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, liebe Festgemeinde,

mit dem heutigen Tag ist Euer Konfirmandenjahr zu Ende. Ihr seid ab heute erwachsene Mitglieder dieser Gemeinde. Ihr dürft das Patenamt für ein Kind übernehmen, denn jetzt habt ihr eigentlich alles gelernt, was nötig ist, was einer von Jesus wissen muss, um in seinen Spuren zu leben und also auch einem anderen Menschen vorzuleben und zu zeigen, wie das geht. Ihr habt es wohl begriffen, was Jesus meint. Das habt ihr mir gezeigt, als ich Euch vor wenigen Wochen fragte: Wie stellt ihr Euch Gemeinde vor, eine Gemeinde, in der ihr gerne leben würdet? Und da habt ihr gesagt, in dieser Gemeinde müsste ein Klima der Offenheit herrschen, so offen, dass auch ein Schwarzer angenommen wäre und willkommen. Und es müsste so sein, dass einer, der hier zur Türe hereinkommt  auch wahrgenommen wird, ganz persönlich und dass er nicht wieder zur Kirchentür hinausgeht, ohne daß ihm einer gut getan hat. Die Menschen  in einer Gemeinde müssten freundlich zueinander sein, sich gegenseitig helfen und einander unterstützen.

Gnade sei mit Euch und Friede, von Gott, unserem Vater und von unserem Herrn, Jesus Christus! Amen

 

Liebe Gemeinde,

 

Jesus ist Sieger! Ihm ist alle Macht gegeben. Das ist die Botschaft von Ostern. Es gibt keine Macht auf Erden, über die er nicht der Herr wäre. Jesus ist stärker als die Macht des Geldes, stärker als brutale Gewalt, stärker als alle Ängste und Nöte, und er ist stärker als der Tod!

JESUS IST SIEGER!

Darum singt der Apostel Paulus ein Siegeslied zu Ostern im 1. Korinther 15,54-58

Der Tod ist verschlungen vom Sieg! Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? Der Stachel des Todes ist die Sünde und die Kraft der Sünde ist das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn, Jesus Christus! Darum, meine lieben Brüder, seid  fest und unerschütterlich und nehmt immer zu im Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist im Herrn!

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