1982 - 2005

    Heidrun Moser
geschrieben von On 05. Februar 2010 In Geschichte 1 Kommentar

Die Jahre 1982-2005

Die Jahre 1982 – 2005

(dokumentiert durch Pfarrerin Heidrun Moser)

15.08.1982 Pfr. G. Kappes verlässt Albbruck
01.01.1983 Pfr. H. Koch wird bis 31.08.1983 mit der Verwaltung der Pfarrstelle beauftragt.
16.11.1983 Pfr. H. Koch wird auf die Pfarrstelle berufen und am 1.Advent 1983 in sein Amt eingeführt. Gleichzeitig wird das 25-jährige Bestehen der Christuskirche gefeiert. Pfarrer H. Koch übernimmt den Kirchenchor.
28.04.1984 Besuch des Waldenserchores aus Luserna San Giovanni
1985 Aus dem Predigtvorbereitungskreis entsteht ein Bibel- und Gebetskreis
Ein Jugendbibelkreis entsteht.
24.08.1986 Der erste Lobpreisgottesdienst wird gefeiert nach dem Vorbild der Gemeinde St. Alban in Basel.
1987 Gottesdienste in den Teilorten werden eingeführt, zuerst in Unteralpfen.
31.07.1993 Pfr. H. Koch verlässt Albbruck.
Pfrn. H. Moser übernimmt als gewählte Kirchenälteste Gottesdienste, Taufen, Trauungen, Beerdigungen und den Konfirmandenunterricht.
1993 - 2000 Die Gemeinde bekommt viele neue Mitglieder durch die Spätaussiedler aus Russland. Erwachsenentaufen nehmen zu.
06.04.1994 Pfarrvikarin Dorothee Mack arbeitet ein Jahr in der Gemeinde mit.
30.04.1995 Pfarrvikarin Andrea Kaiser arbeitet sechs Monate mit und wird von Landesbischof Dr. Klaus Engelhardt in unserer Kirche ordiniert.
01.01.1996 Pfrn. H. Moser wird auf die Pfarrstelle berufen und am
04.02.1996 von Dekan Hans Scheffel in ihr Amt eingeführt.
1996 Außensanierung von Kirche und Kirchturm
Max Schmidt stiftet der Gemeinde neue Abendmahlsgeräte
01.08.1996 Pfr. Yaw Danso kommt als ökumenischer Mitarbeiter der Evangelischen Landeskirche in Baden nach Albbruck als Dienstsitz. Afrikanische Gottesdienste bereichern das Gemeindeleben. Felicia Danso verwöhnt die Gemeinde mit afrikanischem Mittagessen.
13.02.1998 Der Bezirkskirchenrat beschließt die Reduzierung der Pfarrstelle Albbruck auf 50%. Die Gottesdienstgemeinschaft mit Laufenburg wird aufgebaut.
1999 Internetauftritt der Evangelischen Kirchengemeinde Albbruck
2000 Grundrenovierung der Orgel durch die Firma Jäger & Brommer aus Waldkirch.
23.05.2000 Partnerschaftsvertrag mit Nkwatia/Ghana
22.10.2000 Familie Danso kehrt nach Ghana zurück.
2000 Detlev Jobst wird Pfarrer von Laufenburg. Zweimal im Monat hält er auch in Albbruck den Gottesdienst.
2001 Bürgermeister Strohm weiht den im Zuge der Ortskernsanierung neu gestalteten Kirchvorplatz ein.
28.07.2002 Das erste Abendmahl mit den Kindern der Gemeinde
2002 Kirche und Gemeindehaus bekommen eine neue Heizung
2003 Die gesamte Elektrik in Kirche und Gemeindehaus wird neu. Mikrofonanlage für die Familiengottesdienste wird angeschafft.
2004 Innenrenovierung der Kirche, Neugestaltung des Treppenaufgangs zur Empore.
2005 Erneuerung der Teeküche und des Foyers, Einbau eines behindertengerechten WC.
15.05.2005 Seit 50 Jahren gibt es evangelische Pfarrer/innen in Albbruck
Gelesen 11587 mal Letzte Änderung am Samstag, 21 Juli 2012 18:28
  Heidrun Moser

Heidrun Moser ist Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Albbruck-Görwihl und evangelische Polizeiseelsorgerin für den Landkreis Waldshut.

1 Kommentar

  •   Dr. Arno Krieg
    Dr. Arno Krieg 19. Oktober 2018 Kommentar-Link
     

    Zurückgekommen aus einer Sitzung zum Liegenschaftsprojekt unserer Landeskirche hatte ich mich gefragt: Wie war das noch genau mit dem Ende der Kirchengemeinde Görwihl? Liegenschaftsgeschichten habe ich da noch in Erinnerung, nicht glücklich die notwendige Anpassung von Gebäuden und Gemeinde.

    Darum mehr als ein Kommentar die Bitte: Die Geschichte der Gemeinde ist ja mehr als die Geschichte von Albbruck. Bitte arbeiten Sie doch die Geschichte von Görwihl mit ein. Ich hatte noch in Erinnerung, Görwihl sei Herrischried zugeschlagen worden. Der Artikel über die Unstimmigkeit der Bonhoeffer-Glocke zum Geläut von Herrischried weist ja noch in die Richtung. Die Website von Murg-Rickenbach-Herrischried ist geschichtslos. Da wäre es gut, etwas in Albbruck-Görwihl nachlesen zu können. Wie war das denn genau? So viele waren im Albert-Schweitzer-Haus im Laufe der Jahre, ich selbst in der ersten Hälfte der 80er Jahre. Wie war das mit den Lasten der Kirchengemeinde und die Entlastung der Landeskirche? Es wäre gut könnte man das nachlesen.

    Es grüßt aus dem Hochschwarzwald von Löffingen hinüber

    Dr. Arno Krieg, Pfr.

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